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Großer Erfolg des Suchtpräventionsprojekts der Bezirkspolizeidirektion Kirchdorf im BRG Kirchdorf

Leserartikel Carina Kerbl, BSc MSSc, 14.04.2018 12:23

KIRCHDORF AN DER KREMS. In den vergangenen vier Wochen bildete das Thema „Neue Medien und deren Gefahren“ einen zentralen Unterrichtsinhalt für die Schüler der dritten Klassen des Bundesrealgymnaisums (BRG) Kirchdorf.

Revierinspektorin Anita Kerbl erklärte den Schülern der dritten Klassen des BRG Kirchdorf in Workshops, wie sie Gewalt erkennen können. Foto: M. Ebenführer

Bezirksinspektor Gerald Greimel von der Polizeidirektion Kirchdorf gestaltete dazu gemeinsam mit seiner Kollegin Anita Kerbl jeweils drei Workshops mit den insgesamt 112 Dreizehnjährigen. Die Schüler machten in den Einheiten begeistert mit und lernten beispielsweise, verschiedenen Dimensionen von Gewalt richtig einzuschätzen. Vor allem das sofortige Erkennen von Gewalt sowie das Einbringen der eigenen Zivilcourage spielte eine zentrale Rolle bei den praktischen Übungen in den Workshops.

Tipps von Eltern

Bereits vor Beginn des Projekts bekamen die Eltern der Kinder im Rahmen eines Elternabend Tipps, wie sie verantwortungsvoll auf ihre Kinder einwirken können. Im Mittelpunkt des Interesses standen dabei die Themen Handy, Internet, Mobbing, Gewaltspiele, Videos und die damit verbundenen Gefahren für die Kinder.

Gefahren erkennen

In den Workshops gelang es dem Suchtpräventionsteam der Polizeidirektion Kirchdorf eindrucksvoll, die Schüler für mögliche Gefahren durch die neuen Medien zu sensibilisieren. Besonders begeistert waren die Schüler des BRG Kirchdorf von dem angenehmen Umgangston und der freundschaftlichen Atmosphäre, die sich über den gesamten Zeitraum des Projekts erstreckte.


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