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Leserartikel Carina Kerbl, BSc MSSc, 14.08.2018 17:23

KIRCHDORF AN DER KREMS. Die Kirchdorferin Eva Hebesberger hat bereits als Kind mit Ton experimentiert und so ihre Leidenschaft für Kunst entdeckt.

Foto: Hebesberger
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Neben ihrer Familie, Wandern, Radfahren und Theater spielen beschäftigt sich Eva Hebesberger, die am Landeskrankenhaus Kirchdorf als Krankenschwester arbeitet, in ihrer Freizeit mit Kunst. Als Kind und auch in ihrer Volksschulzeit experimentierte sie mit Ton. Auch später blieb die Faszination für das Arbeiten mit Ton. So besuchte sie verschiedene Kurse und verbrachte zu Hause viele Stunden mit dem Erschaffen von Kunstwerken.

Arbeiten mit Feuerbrand

Dabei erkannte sie, dass ihr der sogenannte Feuerbrand am Besten gefällt. Beim Feuerbrand werden verschiedene Gegenstände in Sägespäne eingebettet und mit Dingen wie Kräutern für die spätere Farbgebung bedeckt. Nach ein paar Stunden sind die Gegenstände fertig. „Es bleibt also immer spannend und man weiß nie, was daraus wird“, so Hebesberger.

Aufbauarbeiten als Lehm

Doch Hebesberger arbeitet auch gerne mit Lehm. Die Werke aus Lehm baut sie Schritt für Schritt auf und nicht wie Andere auf einer elektrischen Töpferscheibe. Ihre Inspiration findet Hebesberger auf Ausstellungen oder in Museen. Besonders gerne besichtigt sie dort Kunstwerke und Gegenstände aus der Römerzeit, wie beispielsweise Hallstätter Keramik. Diese versucht sie dann selbst zu Hause nachzumachen.

Zweimal jährlich Kurs und Kirchdorfer Adventmarkt

Doch damit nicht genug. Sie bietet zudem auch zweimal jährlich Kurse über die Volkshochschule für interessierte Hobbykünstler an und nimmt regelmäßig am Kirchdorfer Adventmarkt teil. Anfang diesen Jahres hatte Hebesberger auch eine Ausstellungen mit ihren Kunstwerken in der „Galerie M16“ in Micheldorf.


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