Jakob Haijes bei Forum Alpach dabei
KIRCHDORF AN DER KREMS. Wirtschafts- und Forschungsreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Michael Strugl (ÖVP) traf sich im Rahmen des Forums Alpbach mit elf Stipendiaten aus OÖ.

Auch Jakob Haijes aus Kirchdorf war einer von ihnen. Neben rund 5.000 Experten kamen auch mehr als 700 junge Menschen aus rund 80 Ländern beim Europäischen Forum Alpbach zusammen und stellten ihre eigenen Ideen für Wissenschaft und Gesellschaft vor.
Bewerbungsverfahren
Ein Stipendium bietet Studenten die Möglichkeit, an den Seminaren, Breakout Sessions und Plenardebatten des Europäischen Forums Alpbach teilzunehmen. Der Club Alpbach Oberösterreich wählte die Teilnehmer aus dem Land ob der Enns mit einem umfangreichen Bewerbungsverfahren aus und organisierte Firmen als Sponsoren. Die Stipendiaten aus OÖ reisen nicht nur nach Alpbach, um interessante Vorträge zu hören und an Symposien teilzunehmen.
Dialog mit Landeshauptmann-Stellvertreter Michael Strugl
Die jungen Wissenschaftler in spe sind auch mit eigenen Ideen für Wissenschaft und Gesellschaft im Gepäck in das Tiroler Bergdorf gereist. Bei einem Treffen am 22. August hatten die Stipendiaten die Möglichkeit zum Dialog mit Landeshauptmann-Stellvertreter Michael Strugl (ÖVP) und Werner Pamminger, dem Geschäftsführer von Business Upper Austria. Dabei wurde viel über die OÖ Startup Szene diskutiert wurde und die Möglichkeiten, die es für Startups in OÖ gibt.
Ursprungsidee der Stipendien des Clubs Alpbach
Im August 2002 nahmen einige Studierende der Johannes Kepler Universität Linz am Europäischen Forum Alpbach teil und waren so begeistert, dass sie Ende des Jahres den Verein Club Alpbach gründeten, um die Idee des Europäischen Forum Alpbachs an den Linzer Universitäten bekannter zu machen und um mehr Studierenden bzw. Absolventen die Teilnahme zu ermöglichen.


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