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MICHELDORF IN OÖ. Das Team des ÖAMTC Micheldorf war im vergangenen Jahr nahezu im Dauereinsatz und verzeichnete sowohl bei Pannenhilfen als auch bei Kontakten direkt am Stützpunkt ein deutliches Plus im Vergleich zum Jahr 2020.

Harald Kopelhuber, Stützpunktleiter ÖAMTC Micheldorf (Foto: ÖAMTC)
  1 / 2   Harald Kopelhuber, Stützpunktleiter ÖAMTC Micheldorf (Foto: ÖAMTC)

Mehr als zehn Mal pro Tag rückten die Pannenhelfer des ÖAMTC Micheldorf im vergangenen Jahr durchschnittlich aus und halfen somit insgesamt 3.943 Mal weiter – ein Plus von knapp 14 Prozent zu 2020. Hinzu kamen 1.019 Abschleppungen. „Etwa 35 Prozent aller Einsätze im vergangenen Jahr entfielen auf schwache, leere oder defekte Batterien. Ungefähr acht Prozent der Pannen ereigneten sich aufgrund von Schwierigkeiten mit den Reifen, etwa 7,5 Prozent durch Probleme mit dem Starter oder der Lichtmaschine. In rund fünf Prozent der Fälle mussten die Pannenfahrer irrtümlich versperrte Autotüren öffnen“, erklärt Stützpunktleiter Harald Kopelhuber.

11.463 persönliche Beratungsgespräche und Überprüfungen

Ein Plus verzeichnete das Micheldorfer ÖAMTC-Team auch bei den stationären Pannenhilfen – 2.845 größere und kleinere Probleme mit dem Fahrzeug wurden 2021 direkt am Stützpunkt behoben. Außerdem wurden noch 11.463 persönliche Beratungsgespräche und Überprüfungen durchgeführt. Somit halfen die Gelben Engel des ÖAMTC Micheldorf im Jahr 2021 19.270 Mal weiter und damit um 17,80 Prozent öfter als 2020.

Die Bilanz des ÖAMTC Micheldorf im Jahr 2021:
3.943 mobile Pannenhilfen
1.019 Abschleppungen
2.845 stationäre Pannenhilfen
11.463 Überprüfungen und Beratungsgespräche
19.270 Hilfeleistungen (gesamt)

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