ÖAMTC Micheldorf rückte 2025 zu fast 4.400 Pannen aus
MICHELDORF. Der ÖAMTC-Stützpunkt Micheldorf hatte 2025 ein arbeitsreiches Jahr: Insgesamt 4.398 Panneneinsätze und 998 Abschleppungen wurden im Einzugsgebiet durchgeführt. Damit blieb das Einsatzniveau auf ähnlich hohem Niveau wie in den Jahren zuvor.
Zusätzlich halfen die Techniker direkt am Stützpunkt bei 2.919 Fahrzeugproblemen, etwa bei Warnmeldungen oder ungewöhnlichen Geräuschen. Insgesamt zählte der Stützpunkt 22.530 persönliche Kundenkontakte, etwa für Checks, Beratungen oder Serviceleistungen.
Winter und Sommer besonders fordernd
Am meisten Einsätze gab es in den Wintermonaten: Kälte sorgte vor allem im Jänner und November für viele Notrufe. Auch im Sommer – während der Ferienzeit – war die Pannenhilfe stark gefragt, unter anderem durch erhöhten Reise- und Ausflugsverkehr.
Batterie bleibt Pannengrund Nummer eins
Der häufigste Grund für einen Einsatz war die Autobatterie – sie verursachte rund ein Drittel aller Pannen. Gerade im Winter machen sich schwache Batterien bemerkbar. Auch Elektroautos sind betroffen, da ihre 12-Volt-Batterie für den Startvorgang notwendig ist. Weitere häufige Gründe waren Motorprobleme, Reifenschäden sowie vereinzelt Schlüssel- oder Zusperrprobleme.
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