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MOLLN. Auch in schwierigen Zeiten müssen Bedürfnisse abgedeckt werden. Darum wird auch der 18. Friedenslicht-Marathon für Licht ins Dunkel in Molln trotz Pandemie nicht abgesagt, sondern den Maßnahmen entsprechend individuell durchgeführt.

Das Team des Friedenslicht-Marathons in Molln (Foto: H. Schweiger)
Das Team des Friedenslicht-Marathons in Molln (Foto: H. Schweiger)

Der Friedenslicht-Marathon Molln unterstützt heuer Lukas aus Leonstein. Der 15-Jährige braucht durch seine körperliche Einschränkung, die auf eine Gehirnblutung zurückzuführen ist, ständige Betreuung. Ein mobiler Lift wäre eine große Erleichterung bei der täglichen Pflege und „den möchten wir heuer mit vereinten Kräften finanzieren“, berichten die Organisatoren Renate und Manfred Rettenegger.

Individueller Friedenslichtlauf

„Ob überhaupt gemeinsam gelaufen werden kann, ist noch unklar. Auf alle Fälle werden wir uns bemühen das Friedenslicht nach Molln zu bringen“, so die Organisatoren. Jedenfalls wird der beliebte, gemeinsame Lauf ab der Steinwänd ausfallen müssen, wie auch die Stände mit Punsch und Leckereien. Darum überlegten sich die Organisatoren eine etwas andere Durchführung unter dem Titel “Corona Friedenslichtlauf“: „Lauf, walke oder gehe in deiner Freizeit, wann und wieviel du möchtest und dein Ziel kann die Friedenslicht-Laterne in Molln sein. Eine Spende als Laufeinsatz für Lukas, anstelle von Punsch und Leckereien, wäre eine großartige Sache“, sagt Renate Rettenegger.

Hilfe für Lukas aus Leonstein

Spenden können bis 26. Dezember 2020 auf das Spendenkonto AT18 2032 0321 0465 0134 eingezahlt werden. Jeder Euro unterstützt Lukas und dafür bedanken sich Renate und Manfred Rettenegger auch im Namen des gesamten Friedenslicht-Marathon Molln Teams.


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