Skicrosser Daniel Traxler zum Weltcup-Winter: "Der sechste Platz fühlte sich an wie ein Sieg"
SPITAL AM PYHRN. Seit 2014 fährt der Spitaler Skicrosser Daniel Traxler im ÖSV-Kader. Tips sprach mit dem 29-Jährigen über seine Winter-Highlights und nächsten Ziele.

Tips: Du hast wegen eines Bandscheibenvorfalls die Saison 2021/22 aussetzen müssen. Ist dein Comeback in diesem Winter, 2022/23, so gelaufen, wie du es dir vorgestellt hast?
Daniel Traxler: Im Großen und Ganzen bin ich zufrieden. Mental und körperlich war die Saison 2022/23 aber jedenfalls eine Herausforderung und ein Auf und Ab.
Tips: Was waren deine Highlights in diesem Winter? Welche Momente werden dir in Erinnerung bleiben?
Traxler: Sicher das größte Highlight war das Rennen in Val Thorens in Frankreich. Dort holte ich mir beim Weltcup den sechsten Platz – es hat sich aber tatsächlich angefühlt wie ein Sieg. Ein Highlight war auch das Rennen in Kanada zu Saisonende. Obwohl das Ergebnis dort nicht ganz so gut war, bin ich sehr zufrieden. Außerdem hatte ich kaum Rückenschmerzen, die Regeneration und Trainings haben sich ausgezahlt.
Tips: Wie geht es jetzt, nach Saisonende, weiter? Hast du auch mal Pause?
Traxler: Nicht wirklich, es geht schon wieder nahtlos mit den nächsten Vorbereitungen weiter. Eben haben wir die Ski- und Materialtests abgeschlossen. Aber ein Urlaub zwischendurch sollte sich ausgehen.
Tips: Was ist dein nächstes Ziel?
Traxler: Eine gute Saisonvorbereitung, so dass ich im Herbst dastehen und sagen kann: Ich bin bereit.


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