Hallen-Bundesliga 2024/25: Kremstaler Faustballer zeigen Kampfgeist in der Rückrunde
KREMSMÜNSTER. Die Faustballer des TuS Raiffeisen Kremsmünster haben in der aktuellen Rückrunde beeindruckenden Kampfgeist bewiesen. Gegen den amtierenden Meister Vöcklabruck und den haushohen Favoriten Grieskirchen zeigten die Grün-Weißen starke Leistungen und sorgten für spannende Spiele.

In der Rückrunde schien sich der TuS Raiffeisen Kremsmünster seiner Qualitäten zu besinnen. Gegen den Meister Vöcklabruck kämpften die Grün-Weißen lange mit und trotzten dem haushohen Favoriten sogar einen Satz ab. Noch knapper ging es im Spiel gegen Grieskirchen zu: Die ersten beiden Sätze gingen an das Team von Kapitän Florian Winterleitner, ehe Grieskirchen zurückschlug und den Satzausgleich herstellte. Der Entscheidungssatz wurde dann zu einem Nervenspiel, bei dem bei 9:9 ein Flüchtigkeitsfehler des TuS und ein schöner Angriff von Grieskirchens Angreifer Einsiedler die knappe 2:3 Niederlage besiegelten.
„Wir waren knapp dran, schlussendlich haben wir dann in den entscheidenden Situationen das Nachsehen gehabt“, meint Zuspieler Laurenz Hübner. Er zeigte sich einerseits froh über die gezeigte Leistung, sei aber dennoch ein wenig betrübt über den verpassten Sieg. Positiv hervorzuheben sei, dass mit Bernie und Felix Sinnhuber sowie Bennie Eglseer und dem diesmal nicht im Kader stehenden Jonas Wöginger gleich vier Spieler für die Abwehrpositionen zur Verfügung standen. Zudem konnten Max Kadisch und Stefan Winterleitner, je nach Aufgabenstellung, im Angriff unterstützen. „Das kann im Kampf um Rang 7 durchaus helfen!“


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