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Landesfrauenklausur der SPOÖ Damen mit Landesrätin Birgit Gerstorfer

Leserartikel Carina Kerbl, BSc MSSc, 12.04.2018 14:58

KIRCHDORF AN DER KREMS/SPITAL AM PYHRN. Der SPOÖ-Landesfrauenvorstand hat sich in einem Klausurwochenende in Spital am Pyhrn aktuellen Themen der Frauenpolitik in OÖ gewidmet.

v. l.: Dritte Landespräsidentin Gerda Weichsler-Hauer, Vizebürgermeisterin Vera Pramberger, Landesrätin Birgit Gerstorfer und SPOÖ- Landesfrauenvorsitzende Sabine Promberger Foto: SPÖ Kirchdorf/Pramberger

Mit dabei war auch Kirchdorfs Vizebürgermeisterin Vera Pramberger, die den Landesfrauenvorstand auch im SPOÖ Landesparteivorstand vertritt. „Wie können wir Frauen für die Politik begeistern? Welche Rahmenbedingungen müssen für sie geschaffen werden?“, das war eine der zentralen Fragestellungen, mit der sich der Vorstand der SPOÖ-Landesfrauen in seiner eineinhalbtägigen Klausur auseinandergesetzt hat.

Landesrätin Birgit Gerstorfer gab Input

Input dafür kam unter anderem von Landesrätin Birgit Gerstorfer, die in ihrem Vortrag auch auf die arbeitsmarktpolitische Stellung von Frauen einging. Vizebürgermeisterin Vera Pramberger hat als Mitglied des SP-Landesfrauenvorstandes und des Landesparteivorstandes an dieser Klausur teilgenommen und wird ihre Erkenntnisse darausin Kirchdorf einbringen.

Mehr Frauen in der Kommunalpolitik

„Um Frauen die Mitarbeit in der Kommunalpolitik ermöglichen zu können, bedarf es einer Anpassung der Rahmenbedingungen. Am Interesse der Frauen mangelt es nämlich nicht“, so Prambergers Resümee. „Ich würde mich freuen, wenn Frauen mit Interesse an der Gemeindearbeit Kontakt mit mir aufnehmen, damit wir gemeinsam feststellen können, welche Bedürfnisse für die Mitgestaltung ihres Lebensumfeldes bestehen und wie wir diese durch Umstrukturierungen, z. B. in den Sitzungsgewohnheiten, einfließen lassen können“, erklärt Pramberger weiter.


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