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KIRCHDORF/STEYR. Ausgrenzungsgefährdete Jugendliche sollen bessere Chancen für den Einstieg in die Berufsausbildung bekommen.

V.l: Gerhard Klinger (AK Steyr), Petra Kapeller (NMS Kirchdorf), Valentina Rummel (Schulpsychologie OÖ), Georg Mitterschiffthaler (Dana Türen) und Hannes Stockhammer (AK Kirchdorf)  Foto: Arbeiterkammer Oberösterreich

Mit diesem Thema setzten sich die Partner der Jugendnetzwerke der Arbeiterkammer Oberösterreich im regionalen Jugendnetzwerk-Dialog in Kirchdorf auseinander. Das Zauberwort dafür heißt in der Fachsprache Resilienz – oder psychische Widerstandsfähigkeit. Je höher diese ist, desto leichter können die jungen Menschen mit schwierigen Lebensumständen umgehen.

Die Arbeiterkammer fordert daher, dass sich Schule und Betriebe bewusst sind und bewusst werden, dass sie wichtige Stützen für junge Menschen sind. Jugendliche sollten gestärkt und wertgeschätzt werden. Beispiele dazu gibt es im Jugendnetzwerk Oberösterreich. Dort engagieren sich Betriebe, die auch offen für schwächere Jugendliche sind.


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