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Landwirtschaftskammer-Wahl: Rudolf Dilly tritt als Bezirkskandidat für die Freiheitliche Bauernschaft an

Sophie Kepplinger, BA, 14.01.2021 09:59

BEZIRK KIRCHDORF. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Pettenbach stellten der oberösterreichische Landeshauptmann-Stellvertreter und stellvertretende Bundesparteiobmann der FPÖ Manfred Haimbuchner und FPÖ-Bezirksparteiobmann Michael Gruber die Kandidaten der Freiheitlichen Bauernschaft im Bezirk Kirchdorf vor.

Rudolf Dilly (Foto: FPÖ Bezirk Kirchdorf)
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„Die Landwirte prägen nicht nur unser Landschaftsbild sondern auch unsere Tradition“, betont Manfred Haimbuchner. Vor allem die kleinstrukturierte Landwirtschaft solle deshalb bessere Unterstützung erfahren. „Bauernhof als Familienbetrieb – das wollen wir erreichen. Es kann nicht sein, dass täglich sieben Höfe in Österreich zusperren müssen“, sagt Michael Gruber. Einen weiteren Schwerpunkt setzt die Freiheitliche Bauernschaft beim Thema Eigentumsschutz und Rechte der Grundbesitzer: „Es geht um den Respekt vor dem Eigentum und der Natur“, erklärt Haimbuchner bei der Pressekonferenz in Pettenbach. „Man kann nicht überall alles erlauben und alles nutzen. Eine ordentliche Definition, Regelung und Lenkung gehört her, damit die Konflikte zwischen Landwirten und Freizeitnutzer nicht größer werden“, ergänzt Michael Gruber.

Sieben Kandidaten aus dem Bezirk Kirchdorf

Auf der Landesliste der Freiheitlichen Bauernschaft OÖ (FPÖ) für die Landwirtschaftskammerwahl am Sonntag, 24. Jänner stehen sieben Kandidaten aus dem Bezirk Kirchdorf: Rudolf Michlmayr aus Kremsmünster, Günther Pernkopf aus Vorderstoder, Erich Hageneder aus Micheldorf, Sigurd Badinger aus St. Pankraz, Anton Stöger aus Spital am Pyhrn und Johannes Pühringer-Weigerstorfer aus Pettenbach. Als Bezirkskandidat zieht Rudolf Dilly aus Steinbach am Zieherg ins Rennen.

Ziel: „Zweistellige Zahl“

Ziel der Freiheitlichen Bauernschaft ist es, in so vielen Ortsbauernausschüssen wie möglich vertreten zu sein. „Derzeit sind neun Ortsausschussvertreter in acht Gemeinden vertreten. Unser Ziel bei der Landwirtschaftskammer-Wahl ist diese Anzahl zu vergrößern und eine zweistellige Zahl zu erreichen“, sagt Michael Gruber.


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