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HINTERSTODER/MOLLN. Seilbahntechniker Yannik Pernkopf aus Molln erzählt im Tips-Interview über seine Ausbildung bei der Hinterstoder Wurzeralm Bergbahnen AG.

Der 19-jährige Yannik Pernkopf macht eine Lehre zum Seilbahntechniker. (Foto: Andreas Großholzner/HIWU)

Tips:Warum hast du dich für eine Lehre entschieden?

Yannik Pernkopf: In der Lehre hat man die Möglichkeit, praktisch wie auch theoretisch einen Beruf zu erlernen. Nach meinem ersten Jahr in einem anderen Lehrbetrieb wurde ich über einen Bekannten auf die Bergbahnen Hinterstoder aufmerksam. Nach einer interessanten Wintersaison, die mir sehr gefallen hat, habe ich mich dazu entschlossen, eine Lehre als Seilbahntechniker anzufangen.

Tips:War es die richtige Entscheidung?

Yannik Pernkopf: Ja, auf jeden Fall! Der Beruf gefällt mir total gut. Von meinen Vorgesetzten kann man immer alles haben – das ist im Gegenzug genauso. Und wenn man in der Früh auf den Berg hinauffährt und die besondere Aussicht sieht, weiß man, es war die richtige Entscheidung und es ist der richtige Beruf.

Tips:Was macht dir an deinem Lehrberuf am meisten Spaß?

Yannik Pernkopf: Die Abwechslung, dass man einmal in der Werkstatt ist und dann wieder in der freien Natur bei den Revisionsarbeiten an den Seilbahn- und Schleppliftanlagen.

Tips:Was würdest du jemandem raten, der sich nicht sicher ist, ob er eine Lehre oder Schule absolvieren soll?

Yannik Pernkopf: Sich viele verschiedene Berufe anschauen und informieren. Eventuell auch schnuppern, da sieht man schon, ob dieser Lehrberuf in Frage kommt.

Tips:Wo siehst du dich beruflich in fünf Jahren?

Yannik Pernkopf: Ich möchte in der Firma als Seilbahntechniker bleiben. Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten, die ich gerne in Anspruch nehmen werde.

Tips:Welche Tipps hast du für Jugendliche, die sich auch bei deinem Arbeitgeber bewerben möchten?

Yannik Pernkopf: Ich würde jedem empfehlen, sich den Betrieb an einem Schnuppertag anzusehen, um die vielen Facetten kennen zu lernen. Wichtig ist, ganz viele Fragen zu stellen und dadurch auch das Interesse vom eventuell zukünftigen Arbeitgeber zu wecken.


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