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BEZIRK KIRCHDORF. 37 Betriebe stellten sich und die Arbeitgeberregion bei der Premiere der Job Week im Bezirk Kirchdorf vor.

  1 / 2   Die Jobweek wurde im Bezirk Kirchdorf in 37 Betrieben abgehalten – unter anderem auch in der Kremstaler Hofbäckerei Resch GmbH in Wartberg. Markus Resch hat gemeinsam mit den Jugendlichen Gebäck gebacken. (Foto: WKO Kirchdorf)

Die Job Week wurde in der Region gut genutzt, das Feedback der Teilnehmer war grundsätzlich sehr positiv, heißt es seitens der Wirtschaftskammer Kirchdorf. „Dieses Projekt hat die Möglichkeit geboten, die Ausbildungs- und Arbeitgeberbetriebe wieder sichtbar zu machen und vor Ort zu erleben“, sagt WKO-Obmann Klaus Aitzetmüller. Bereits im Vorfeld wurde in den Unternehmen überlegt, was den Besuchern geboten werden sollte. Immerhin ging es darum, gute Einblicke in das Unternehmen zu bieten und das unternehmerische Arbeitsplatzangebot attraktiv darzustellen. „Es gab sehr vielfältige und neue Angebote, aus denen die Besucher wählen konnten“, bedankte sich WKO-Obmann Klaus Aitzetmüller bei den teilnehmenden Betrieben.

Überblick bieten

„Im Frühjahr die Job Week und im Herbst die Berufserlebnistage – die Jugendlichen erhalten dadurch einen guten Überblick über die regionalen Job- und Ausbildungsmöglichkeiten“, sagt WKO-Bezirksstellenleiter Siegfried Pramhas. In den nächsten Wochen werden die Meinungen der Unternehmen abgefragt und das Projekt oberösterreichweit genau analysiert. Natürlich gebe es bereits einige Punkte, die verbessert werden müssen – immerhin sei es eine Premiere gewesen. Die Vorbereitungsphase sei intensiv und arbeitsreich gewesen, aber letztendlich zähle für die WKO-Verantwortlichen der langfristige Nutzen für die Unternehmen.

Arbeitsplatzmöglichkeiten präsentieren

„Es ist einfach notwendig, immer wieder die Arbeitsplatzmöglichkeiten vor Ort und die damit zusammenhängenden Vorteile zu präsentieren“, sieht Pramhas auch in der Zukunft die Notwendigkeit von derartigen Veranstaltungen. Gemeinsam mit den Projektpartnern AMS und Schulen kann hier sehr viel bewirkt werden. „In diesen Zeiten ist es natürlich auch für die Schulen nicht einfach, an solchen Projekten teilzunehmen. Es gibt schulischen Nachholbedarf aufgrund der Lockdowns. Daher an die Schulen ein besonderes Dankeschön für das Mitmachen“, sagt der Bezirksstellenleiter.

Bei den Veranstaltungen waren auch viele Eltern mit dabei, von denen sehr positive Rückmeldungen gekommen sind. „Eltern haben erzählt, dass die Schüler Veranstaltungen in mehreren Betrieben buchten. Eine Mutter erzählte, dass sie so ebenfalls drei Unternehmen kennenlernte“, erzählt WKO-Bezirksstellenleiter Siegfried Pramhas.


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