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SCHLIERBACH. Im Technologie- und Innovationszentrum Kirchdorf fanden die Zeugnisverteilungen sowie Ehrungen der Schüler und Maturanten statt. Dabei wurden beeindruckende Projekte mit viel Innovationsgeist vorgestellt.

Zeugnisverteilung und Ehrungen in der Kremstaler Technischen Lehrakademie (Foto: KTLA)
  1 / 4   Zeugnisverteilung und Ehrungen in der Kremstaler Technischen Lehrakademie (Foto: KTLA)

Stellvertretend für die KTLA-Ausbildungspartnerbetriebe haben Rudolf Mark von der MARK Metallwarenfabrik GmbH und Alois Gruber von der Agru Kunststofftechnik Gesellschaft m.b.H. gemeinsam mit dem Geschäftsführer vom Technologie- und Innovationszentrum Kirchdorf, Matthäus Radner und dem pädagogischen Koordinator der KTLA, Michael Steiner, die Ehrungen vorgenommen.

Einzigartige Ausbildungsform

Die KTLA in Schlierbach kombiniert eine HTL-Ausbildung – Fachrichtung Maschinenbau-Automatisierungstechnik – mit einem Lehrberuf in den Bereichen Prozesstechnik, Kunststofftechnik, Mechatronik oder Metalltechnik. Oberösterreichische Leitbetriebe, wie AGRU in Bad Hall, Miba in Vorchdorf, TCG Unitech in Kirchdorf, Fronius in Sattledt, Starlim-Sterner in Marchtrenk, Trumpf in Pasching, Greiner in Kremsmünster, Haidlmair in Nußbach, gtech in Ried im Traunkreis, Mark in Spital am Pyhrn und Piesslinger in Molln, sind Ausbildungspartner der KTLA, die zukunftssichere Lehrplätze anbieten. Mit einem entsprechenden Lehrplatz bei einem Ausbildungspartner der KTLA kann man eine HTL-Ausbildung beginnen. Der Arbeitgeber finanziert die Ausbildung und gibt einem für den Unterricht frei. Dabei arbeiten die Auszubildenden drei Tage im Job und an zwei Tagen in der Woche erhalten sie Unterricht im TIZ Kirchdorf.

Eigenes Einkommen

KTLA-Schüler erhalten bereits während der Ausbildung ein eigenes Einkommen und verfügen nach dem Abschluss auch über eine vollwertige HTL-Matura. Durch diese Kombination von Theorie und Praxis eröffnen sich die besten Karrierechancen. Nach dem KTLA-Abschluss stehen einem somit alle Wege offen. Man hat einen sicheren Arbeitsplatz bei einem Lehrbetrieb mit enormen Aufstiegschancen und nach drei Jahren Praxis bekommt man den Titel „Ingenieur“. Mit der Matura in der Tasche kann man außerdem an einer Universität oder Fachhochschule jederzeit ein Studium absolvieren.

Ab Herbst startet ein neuer Lehrgang der KTLA. Mehr Infos auf www.ktla.at


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