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BEZIRK KIRCHDORF. Mit dem „Raumbild Oberösterreich“ veröffentlicht die Abteilung Raumordnung der Oö. Landesregierung Zahlen, Daten und Fakten zur Flächenwidmung in Oberösterreich und in den Bezirken. Im Bezirk Kirchdorf sind 96,2 Prozent der Fläche Grünland, 2,1 Prozent gewidmetes Bauland und 1,7 Prozent gewidmete Verkehrsflächen.

Wirtschafts- und Raumordnungslandesrat Markus Achleitner (l.) und ÖVP-Klubobmann Bürgermeister Christian Dörfel präsentieren die Zahlen für den Bezirk Kirchdorf. (Foto: Land OÖ/Denise Stinglmayr)

Mit dem vorliegenden „Raumbild Oberösterreich“ gibt es erstmals einen genauen Überblick über alle relevanten Zahlen, Daten und Fakten zur Flächenwidmung in Oberösterreich und in den einzelnen Bezirken. 96,2 Prozent der Fläche des Bezirkes Kirchdorf sind Grünland (Stand: 01.01.2023), das sich wie folgt aufteilt: 58,7 Prozent Wald, 36,7 Prozent Grünfläche und 0,8 Prozent Gewässer. 2,1 Prozent der Fläche des Bezirkes sind gewidmetes Bauland. Vom gewidmeten Bauland sind durchschnittlich rund 50 Prozent versiegelt – der Rest entfällt auf Gärten und andere Grünflächen. 1,7 Prozent der Fläche des Bezirkes sind gewidmete Verkehrsflächen.

„Die nun für den Bezirk Kirchdorf vorliegenden Zahlen zeigen: Nur 3,8 Prozent der Fläche unseres Bezirkes werden für Bauland oder Verkehrsflächen in Anspruch genommen. Das zeigt: Wir gehen mit unserem wertvollen Boden sorgsam um, gleichzeitig muss es auch künftig Entwicklungsmöglichkeiten für Leben, Wohnen und Arbeiten im Bezirk Kirchdorf geben“, erklärt Kirchdorfs Bürgermeister-Sprecher Christian Dörfel (ÖVP).

„Oberösterreich hat sich mit dem Oö. Raumordnungsgesetz und der OÖ. Raumordnungsstrategie ein klares Ziel gesetzt: Wir gehen mit unseren Bodenressourcen möglichst sparsam um, wollen aber trotzdem eine positive Weiterentwicklung unseres Landes ermöglichen: Familien sollen Wohnraum schaffen und Betriebe sich ansiedeln oder erweitern können, um so auch neue Arbeitsplätze zu schaffen. Was für das Land gilt, gilt natürlich ebenso in den Bezirken, so auch in Kirchdorf“, betont Wirtschafts- und Raumordnungslandesrat Markus Achleitner (ÖVP).


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