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NUSSBACH. Der Nußbacher Werkzeugbauer Haidlmair blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Dank einer positiven Geschäftsentwicklung im letzten Quartal konnte Haidlmair im abgelaufenen Geschäftsjahr noch ein klar positives Ergebnis erzielen.

Das Haidlmair-Stammwerk in Nußbach (Foto: Haidlmair GmbH)
  1 / 2   Das Haidlmair-Stammwerk in Nußbach (Foto: Haidlmair GmbH)

Verschiedene strategische Maßnahmen, eine konsequente Marktanpassung und der Einsatz der gesamten Belegschaft hätten diese erfreuliche Entwicklung ermöglicht. Ein besonderer Meilenstein in der Unternehmensgeschichte war der Erhalt des größten Werkzeugauftrags aller Zeiten: Ein Spritzgießwerkzeug zur Herstellung eines Produktes für die Automobilindustrie mit einem Gesamtgewicht von beeindruckenden 125 Tonnen.

Um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden und die eigene Wettbewerbsfähigkeit weiter zu stärken, habe Haidlmair zusätzlich bedeutende Investitionen in neue Maschinen getätigt. Diese sollen die die Produktionskapazitäten erhöhen, die Effizienz steigern und noch präzisere und hochwertigere Werkzeuge fertigen.

Trotz schwieriger Branchenlage optimistischer Blick in die Zukunft

Trotz der herausfordernden Situation, in der sich viele Werkzeugbauunternehmen derzeit befinden, zeigt sich Haidlmair optimistisch. Die gut gefüllten Auftragsbücher und die kontinuierliche Nachfrage nach hochwertigen Werkzeugen bieten eine solide Basis für weiteres Wachstum. „Wir sind zuversichtlich, dass wir auch in den kommenden Jahren erfolgreich sein werden“, so der Geschäftsführer Mario Haidlmair.

Der anhaltende Geschäftserfolg und die gute Auftragslage führen dazu, dass Haidlmair derzeit neue Mitarbeiter sucht. Gesucht werden sowohl Fachkräfte als auch Nachwuchstalente.


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