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SCHLIERBACH. Der Verein „Schlierbacher Wirtschaft“ setzt mit dem Projekt „Kooperations- und Veränderungsbereitschaft in der Kremstaler Wirtschaft“ ein starkes Zeichen für die regionale Wirtschaftsentwicklung. 

Start des Projektes (Foto: Thomas Brunner)
Start des Projektes (Foto: Thomas Brunner)

Ziel des Projektes ist es, Kooperationen zu fördern, Veränderungsbereitschaft zu stärken und so die regionale Wertschöpfung nachhaltig zu steigern. Die Idee entstand während der Corona-Zeit, als Unternehmer erkannten, dass Zusammenarbeit und Flexibilität entscheidende Erfolgsfaktoren sind. Daraus entwickelte sich ein gefördertes Projekt, das nun über 24 Monate umgesetzt wird. Der Verein wird von Obmann Thomas Dickbauer geleitet, im Vorstandsteam sind Victoria Hurth, Thomas Höfer und Martin Tragler aktiv.

Innovation und Vernetzung für die Region

Durch ein Innovationsnetzwerk sollen neue, branchenübergreifende Partnerschaften entstehen – von Landwirtschaft über Gewerbe bis hin zu Freiberuflern. Schlierbach dient als Modellstandort, von dem aus die Initiative schrittweise auf die Region Kirchdorf an der Krems ausgeweitet wird. In Workshops und Netzwerktreffen werden zukunftsfähige Geschäftsmodelle entwickelt, die ökonomische, ökologische und soziale Aspekte berücksichtigen. Themen wie Gesundheit, Lebensmittel und Next Generation stehen bereits im Raum, gleichzeitig können Teilnehmer eigene Ideen einbringen. Ein weiteres Ziel ist die Stärkung des sozialen Zusammenhalts. Durch eine engere Vernetzung und ein stärkeres Bewusstsein für regionale Angebote soll das gesellschaftliche Engagement gefördert werden. Die gewonnenen Erkenntnisse werden dokumentiert, um als Vorbild für andere Regionen zu dienen.

Kick-off

Der offizielle Projektstart findet am Donnerstag, 20. März, um 19 Uhr in der SPES Zukunftsakademie, Schlierbach statt. Alle Interessierten aus Wirtschaft, Landwirtschaft und freien Berufen sind herzlich eingeladen. Anmeldung unter info@schlierbacherwirtschaft.at.


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