Sanierung der Teichldurchlässe auf der B138 in Spital am Pyhrn geplant
SPITAL/PYHRN. Auf der B138 Pyhrnpassstraße stehen umfangreiche Bauarbeiten bevor: Die beiden Teichldurchlässe im Gemeindegebiet von Spital am Pyhrn sollen von Mai bis Dezember 2026 generalsaniert werden. Das Land Oberösterreich investiert dafür rund 2,1 Millionen Euro.
Die B138 gilt als wichtige Verkehrsverbindung im Raum Pyhrn-Eisenwurzen und wird auch häufig als mautfreie Ausweichroute zur A9 Pyhrnautobahn genutzt. Um die Verkehrssicherheit langfristig zu gewährleisten, werden die beiden Brückenbauwerke aus den frühen 1980er-Jahren umfassend instand gesetzt.
Sanierung in zwei Bauphasen – Verkehr über Umfahrung
Beim Teichldurchlass 1 ist eine vollständige Erneuerung des Tragwerks vorgesehen. Beim Teichldurchlass 2 werden sieben betroffene Fugenbereiche saniert. Die Arbeiten erfolgen in zwei Bauphasen. Während der Bauzeit wird der Verkehr über eine einstreifige Umfahrungsstraße mit Ampelregelung geführt.
„Die B138 ist eine Schlüsselverbindung für Pendler und Betriebe. Mit dieser Sanierung erhöhen wir die Verkehrssicherheit und stellen sicher, dass die Strecke auch künftig zuverlässig zur Verfügung steht“, sagt Infrastrukturlandesrat Günther Steinkellner (FPÖ).
Baustart Mitte Mai 2026 geplant
Die Finanzierung erfolgt aus dem Instandsetzungsbudget der Direktion Straßenbau und Verkehr für das Jahr 2026. Der Baustart ist – vorbehaltlich der endgültigen Genehmigungen – für Mitte Mai 2026 geplant.
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