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KIRCHDORF. Nach der Winterrevision ist der große Drehrohrofen im Zementwerk in Kirchdorf an der Krems wieder gestartet. SP-Bürgermeister Markus Ringhofer zündete heute den Ofen und gab damit den Beginn einer neuen Produktionsphase frei.

Werksleiter Roland Kammerhuber, Zementwerk-Geschäftsführer Joao Paulo Pereira, Kirchdorfs Bürgermeister Markus Ringhofer, Vertrieb- und Marketingleiter Alexander Bauer und Kaufmännischer Leiter Joachim Gruber (v. l.) (Foto: Kirchdorfer Gruppe)

In den vergangenen Wochen war die Anlage stillgestanden und umfassend gewartet worden. Unter anderem wurden Teile der Mahltrocknungsanlagen erneuert, der Drehofen neu ausgekleidet und Filter- sowie Krananlagen überarbeitet. Ziel der Arbeiten war es, die Technik auf dem neuesten Stand zu halten und einen stabilen Betrieb sicherzustellen.

Seit mehr als 135 Jahren ist das Zementwerk ein fester Bestandteil der regionalen Wirtschaft. Viele der Beschäftigten kommen aus Kirchdorf und den umliegenden Gemeinden, teils bereits in zweiter oder dritter Generation.

Mit einer Jahreskapazität von rund 500.000 Tonnen zählt das Werk zu den wichtigsten Industriebetrieben der Region und ist Teil der Kirchdorfer Gruppe.


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