Jugendbegegnung im Mühl-fun-viertel: Zwischen zwei Welten
KLAFFER. 50 junge Leute aus acht verschiedenen Nationen erlebten im Mühl-fun-viertel eine Begegnung zum Thema, wie Jugendliche damit umgehen können zwischen zwei Kulturen zu leben.

Der Fokus lag ganz darauf, was es für Jugendliche, oftmals Geflüchtete heißt, zwischen den Kulturen zu leben. Über 50 Jugendliche aus Italien, Rumänien, Bulgarien, Kroatien, Griechenland, Litauen und der Türkei haben gemeinsam mit österreichischen Teilnehmern zwei Wochen lang an diesem Thema gearbeitet. Unterstützt und ermöglicht wurde dieses Projekt von der EU-Aktion „Erasmus+“. Es wurde mit den Jugendlichen einerseits Hintergrundwissen zu Migration, Flucht und gesellschaftlichen Randgruppen erarbeitet, sowie andererseits auch mit Workshops anhand praktischer Methoden, wie Rollenspielen geübt. Geleitet wurde die Wochen von Munjid Ali, selbst ehemaliger Flüchtling aus dem Irak und nun schon wiederholt Trainer im Mühl-fun-viertel für internationale Projekte.


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