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KLAUS. Nach der provisorischen Freigabe des Radweglückenschlusses luden die Gemeinden Klaus und St. Pankraz Gemeindereferentin, Landesrätin Birgit Gerstorfer (SPÖ) zu einem Lokalaugenschein beim Hauptprojekt ein.

  1 / 3   Projektbegleiter seitens der Gemeinde Klaus Werner Graßegger, Bürgermeister Manfred Degelsegger, Gemeindereferentin Birgit Gerstorfer, Bürgermeister Rudi Mayr und Vizebürgermeister Hari Fallend (v.l.) bei der Brückenbesichtigung, Foto: Christian Kerbl

„Wer mit dem Rad unterwegs ist, kann die Schönheit der Landschaft genießen, tut was für die Umwelt und seine Gesundheit. Der neue Radweg bringt zusätzlich neue Wertschöpfung in die Region, weil Gastronomie und Beherbergungsbetriebe profitieren“, sagt Gemeindelandesrätin Birgit Gerstorfer.

Letzte Etappe geschafft

Die Eisenbahnbrücke zwischen beiden Pyhrn-Priel-Gemeinden war der letzte Puzzlestein bei diesem Projekt. Im Namen der federführenden Gemeinde Klaus bedankte sich Bürgermeister Rudi Mayr (SPÖ) bei Landesrätin Gerstorfer für die Übernahme von 50 Prozent der Kosten für das Gesamtbaulos. Bürgermeister Degelsegger und Mayr betonen den enormen Mehrwert dieser Radwegvariante für die einheimische Bevölkerung und vor allem auch für die Radwegtouristen.

Dank an die Beteiligten

Das Lückenschlussprojekt wird von Bürgermeister Mayr seit seinem Amtsantritt im Jahr 2002 gefordert und er bedankt sich auch besonders bei den ursprünglich zuständigen Landesräten Reinhold Entholzer (SPÖ) und Franz Hiesl (ÖVP) für die seinerzeitige Genehmigung des Radweglückenschlusses. „Ein Dank gilt auch dem derzeitigen Landesrat Günther Steinkellner (FPÖ) für die zweite Hälfte der Finanzierung und selbstverständlich allen beteiligten Mitarbeitern des Landes OÖ, der Gemeinden, des Tourismusverbandes und der ausführenden Firmen, die großteils aus der Region kommen. Einer tollen Eröffnungsfeier am Sonntag, 19. Mai, steht somit nichts mehr im Wege“, sagt Bürgermeister Rudi Mayr. Seitens der Gemeinde Klaus ist nun noch die gefahrlose Anbindung des Ortes Steyrling über den bestehenden Waldweg zum Bahnhof die nächste Etappe.


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