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KLEINZELL. Bauland ist gefragt in Kleinzell, die eine der wenigen Zuwanderungsgemeinden im Bezirk ist. Eindrucksvoll bestätigt wurde dies, als 15 neu umgewidmete Parzellen freigegeben wurden.

Amtsleiter Gottfried Gruber und Bürgermeister Klaus Falkinger (v.l.) mit der Familie Breitenfellner, die Bauland in Kleinzell ergattert hat. Foto: Gemeinde Kleinzell

„Innerhalb von wenigen Stunden waren alle Baugründe vergeben“, freut sich Bürgermeister Klaus Falkinger. Zum Trost für alle, die nicht zum Zug gekommen sind, gibt es voraussichtlich im Herbst bei einer zweiten Verkaufs-Etappe erneut die Chance, sich in Kleinzell sesshaft zu machen.

Im vergangenen Jahr wurden in der Gemeinde 48 Parzellen als Bauland gewidmet. „Wir freuen uns über jeden Zugezogenen. Es hat sich gezeigt, dass Kleinzell ein guter Boden für ein aktives Miteinander ist und sich auch unsere neuen Gemeindebürger in vielen Bereichen aktiv einbringen“, sagt Falkinger.


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