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KREMS. Am bislang heißesten Tag des ganzen Jahres forderte ein Geschäftsbrand mitten in der Kremser Fußgängerzone die Einsatzkräfte.

Sieben Atemschutztrupps waren im Einsatz. Foto: FF Krems/ Donau
  1 / 5   Sieben Atemschutztrupps waren im Einsatz. Foto: FF Krems/ Donau

Kurz nach 8.30 Uhr gingen am Dienstag in der Bezirksalarmzentrale mehrere Notrufe über einen kleinen Brand in der Auslage eines Lederwarengeschäfts in der Kremser Altstadt ein. Sofort rückte die Feuerwehr Krems mit einem Tanklöschfahrzeug aus. Nachdem weitere Anrufer meldeten, dass sich das Feuer auf die gesamte Schaufensterfläche ausgebreitet hatte, wurde noch vor dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte die Alarmstufe erhöht.

Der eigentliche Brand im Schaufenster konnte von den Feuerwehrleuten rasch gelöscht werden. Problematisch für die Einsatzkräfte war jedoch der Brandrauch, welcher sich sowohl im gesamten Geschäftslokal als auch in den oberen Stockwerken des Gebäudes ausbreitete. Um auszuschließen, dass sich noch Bewohner in den Räumen befanden, wurde das gesamte Gebäude von Atemschutztrupps kontrolliert.

Aufgrund der verwinkelten und engen Bauweise in der Altstadt gestalteten sich die Entrauchungsmaßnahmen schwierig. Zunächst musste die Fußgängerzone weiträumig gesperrt werden. Mithilfe einer Drehleiter wurde außerdem kontrolliert, ob die Fenster aller Nachbargebäude geschlossen sind, um den Rauch nicht zusätzlich zu verschleppen.

Insgesamt waren bei der großen Hitze sieben Trupps unter Atemschutz im Einsatz, um Lösch- und Lüftungstätigkeiten durchzuführen. Gemeinsam mit dem Personal des Bauhofs der Stadt Krems wurde noch die Fußgängerzone von den Spuren des Einsatzes gereinigt. Nach insgesamt vier Stunden war der Einsatz beendet.

Weitere Informationen:

www.feuerwehr-krems.at


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