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KREMS. Die Polizei hat einen 30-jährigen Mann aus Krems festgenommen, der mehrerer Betrugsdelikte verdächtigt wird. Seit Ende November sitzt der Mann nun in der Justizanstalt Krems und zeigt sich zu den Straftaten laut Polizei größtenteils geständig.

Der 30-jährige Kremser wird von der Polizei verdächtigt, zwischen Anfang März bis Anfang November 20 insgesamt acht Betrugshandlungen verübt zu haben. Konkret handelt es sich um Einmiet-, Darlehens-, Dienstleistungs- und Bestellbetrug, die Schadenssumme wird mit rund 16.000 Euro beziffert. Im selben Zeitraum soll der Beschuldigte außerdem zwei Körperverletzungen begangen haben, wodurch die Opfer leicht verletzt wurden. Weiters wird ihm schwere Nötigung in zwei Fällen zur Last gelegt. So soll der Mann zwei Betrugsopfer mit dem Tod bedroht haben, um sie von einer polizeilichen Anzeige gegen ihn abzuhalten. Des Weiteren steht der Mann im Verdacht, wiederholt widerrechtlich Bargeld mit der Bankomatkarte seiner damaligen Freundin behoben zu haben. Von dem Konto des Opfers wurde ohne dessen Wissen eine Gesamtsumme von ca. 3.000 Euro abgehoben. Ein Opfer, von dem sich der Beschuldigte Bargeld ausgeborgt und nicht mehr zurückgezahlt haben soll, erstattete Anzeige bei der Polizei.

Die ermittelnden Polizisten erwirkten schließlich bei der Staatsanwalt die Festnahme des 30-Jährigen. Der Beschuldigte wurde Ende November festgenommen und in die Justizanstalt Krems eingeliefert. Laut Polizei zeigte er sich zu den Straftaten befragt größtenteils geständig.


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