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Leserartikel Michael Chudik, 10.08.2018 11:14

Am kommenden Wochenende startet die höchste niederösterreichische Spielklasse in die neue Saison. Beide Mannschaften aus dem Bezirk, Krems und Rohrendorf, haben sich gut verstärkt und gehen optimistisch in ihre ersten Spiele. Während der KSC als Favorit ins Heim-Duell gegen Zwettl geht, steht Rohrendorf vor einer schwierigen Aufgabe. Auf heimischer Anlage empfängt die Elf von Dominik Voglsinger das Top-Team aus Stripfing.

Johannes Sacher (r.) und der FC Rohrendorf haben mit Stripfing einen Mit-Favoriten auf den Titel in Runde eins. Foto: Chudik

Sowohl Krems als auch Rohrendorf haben den Kader in der Transferzeit umgebaut. Viele, teilweise schmerzhafte Abgänge mussten kompensiert werden. Dennoch konnte man sich gut und qualitativ verstärken. Der KSC konnte fast alle Vorbereitungsspiele gewinnen, nur gegen Bundesligisten St. Pölten musste sich Krems geschlagen geben. Die Mannschaft von Harald Hummel zeigte sich offensiv stark und vielseitig und wird auch in der kommenden Saison vorne mitspielen. Am Freitag steht das erste Meisterschaftsspiel gegen den SC Zwettl (19.30 Uhr) am Programm.

Schwierige Aufgabe zu Beginn für den FC Rohrendorf

Auch Rohrendorf konnte eine solide Vorbereitung absolvieren. Neben zwei Siegen und zwei Niederlagen gelang auch ein 1:1 gegen die Wiener Viktoria. Zum Saisonauftakt hat die Mannschaft von Trainer Dominik Voglsinger schwierige Aufgaben. Erst empfängt man am Samstag (17.30 Uhr) den SV Stripfing. In den kommenden Runden muss man gegen Gaflenz und Kottingbrunn bestehen. Das Derby zwischen Rohrendorf und Krems steigt dann am vierten Spieltag.


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