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Trainer für die Mission Klassenerhalt: Sascha Kiss übernimmt Rohrendorf

Leserartikel Michael Chudik, 28.11.2018 13:58

Mit Beginn der Winterpause präsentierte der FC Rohrendorf seinen neuen Coach. Ex-Gföhl-Trainer Sascha Kiss wird die Mannschaft mit Jänner übernehmen. Das klare Ziel ist der Klassenerhalt.

Neuer Trainer in Rohrendorf: Sascha Kiss. Foto: www.ewald4rauscher.at
Neuer Trainer in Rohrendorf: Sascha Kiss. Foto: www.ewald4rauscher.at

Nach den Turbulenzen im Herbst soll im Frühjahr endlich wieder Ruhe einkehren beim FC Rohrendorf. Der Klub befindet sich in seinem dritten Landesliga-Jahr und überwintert wie im ersten Jahr als Tabellenletzter. Ähnlich wie im Premierenjahr gehen die Rohrendorfer auch diese Saison mit einem neuen Trainer in die Rückrunde. Sascha Kiss wurde unmittelbar nach dem letzten Spieltag vorgestellt, auch ein erstes Kennenlernen mit der Mannschaft hat bereits stattgefunden. Kiss betreute zwischen 2012 und 2017 den SC Admira Gföhl, führte den Verein von der 1. Klasse in die Gebietsliga. Nach einer Fußballpause kehrt Sascha Kiss nun zurück ins Geschäft.

Beim FC Rohrendorf hat der 41-Jährige prompt eine Herkulesaufgabe zu bewältigen. Nach der verkorksten Hinrunde steht das Team rund um Kapitän Johannes Sacher mit dem Rücken zur Wand. Besonders schmerzhaft waren die beiden Niederlagen vor der Winterpause, wo Rohrendorf gegen Waidhofen und Zwettl sichere Punkte aus der Hand gab und sich jeweils durch einen Treffer in der letzten Minute geschlagen geben musste. Auch die drei Kreuzbandrisse von Tormann Markus Posch und den beiden Innenverteidigern Dominik Helbok und Daniel Pulker brachte Rohrendorf in die Bredouille.

Zwei Youngsters im Tor

Derzeit laufen die Kaderplanungen für die Rückrunde. Fest steht jedoch: Einen großen Transferwahn wie im ersten Landesliga-Jahr wird es nicht geben. Stattdessen möchte man sich qualitativ im Mittelfeld verstärken. Einen möglichen Ersatz für Keeper Posch hat man bereits gefunden: Der 19-jährige Patrik Feiertag soll mit dem 17-jährigen Manuel Fischer um das „Einser-Leiberl“ konkurrieren. Fix sind auch die Abgänge von Legionär Pavel Malcharek sowie Davor Tadijanovic.


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