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KREMS. Im Rahmen eines Pressegespräch stellten die SP-Bürgermeister Reinhard Resch (Krems) und Christian Kopetzky (Lengenfeld) Ideen zum leistbaren Wohnen im Bezirk vor.

V. l.: Bürgermeister Christian Kopetzky (Lengenfeld), Bürgermeister Reinhard Resch und der Kremser Stadtrat Albert Kisling (alle SP) Foto: Munk

Mithilfe von Photovoltaik-Anlagen, die durch Sonnenenergie Strom erzeugen, sollen die Energiekosten sowohl für Eigenheimbesitzer als auch für Mieter gesenkt werden. „Zur Gewinnung von sauberem und leistbarem Strom soll es künftig für Haushalte einfachere und bessere Förderungen bei der Errichtung von Photovoltaik-Anlagen geben. Wir wollen, dass Photovoltaik-Anlagen bei privaten Haushalten mit 500 Euro pro Kilowatt-Peak (kWp) gefördert werden“, fordern Resch und Kopetzky sowie Umweltstadtrat Albert Kisling. Obergrenze für die Förderung sind 2500 Euro beziehungsweise Anlagen mit maximal fünf kWp. Zudem soll künftig Strom, der von einem Nutzer ins Netz eingespeist wurde, bei Bedarf gratis wieder bezogen werden.

Laut Christian Kopetzky kann mithilfe der geplanten Förderung die Energieautarkie der Region durch die kleinen Anlagen ermöglicht werden.


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