KREMS. Rund 70 Teilnehmer besuchten am Sonntag die Gedenkveranstaltung in Stein, um an die brutale Hinrichtung von Widerstandskämpfern im Zweiten Weltkrieg zu erinnern.

Am 6. und 15. April 1945 ereigneten sich in der Strafanstalt Stein und in der Umgebung die größten Massaker, die zu Kriegsende stattgefunden haben (auch bekannt als „Kremser Hasenjagd“). Neben politischen Vertretern der Stadt Krems hatten sich Gerhard Kastelic (ÖVP Kameradschaft der politisch Verfolgten und Bekenner für Österreich), Anton Heinzl (Bund sozialdemokratischer FreiheitskämpferInnen, Opfer des Faschismus und aktiver AntifaschistInnen) und Vertreter des KZ-Verbands auf dem Steiner Friedhof eingefunden, um der Opfer zu gedenken.


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