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BEZIRK KREMS. Familientragödie in einem Haus im Bezirk Krems: Ein Mann soll versucht haben, seine Ehefrau zu erstechen.

Symbolfoto: Weihbold
Symbolfoto: Weihbold

Zu einer Bluttat kam es am Montagmorgen im Bezirk Krems. Wie die NÖ Landespolizeidirektion mitteilt, steht ein 50-jähriger Mann unter Verdacht, seine um ein Jahr jüngere Ehefrau mit einem Messer im Halsbereich attackiert zu haben. Nach einigen Stichen soll er jedoch von der Frau abgelassen und sich ins Freie begeben haben. Polizeibedienstete trafen den Mann vor dem Haus an und nahmen ihn fest. Es gilt die Unschuldsvermutung. Die Frau wurde mit lebensgefährlichen Stichverletzungen ins Universitätsklinikum St. Pölten geflogen.


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