Frage nach dem Leid bei der Ökumenischen Sommerakademie Kremsmünster
KREMSMÜNSTER. Bei der Ökumenischen Sommerakademie im Stift Kremsmünster stellten sich Mitte Juli rund 350 Interessierte der existentiellen Frage „Warum Leid?“.

Aus philosophischer, theologischer und pastoraler Perspektive wurde eine vorsichtige Annäherung an das Thema und seine vielen Aspekte versucht. Beleuchtet wurde unter anderem die Theodizeefrage, die alttestamentliche Erzählung von Hiob als unschuldig Leidendem, der Umgang von Leid in der Bibel und die Entstehung von Leid.
Unter den Referenten waren die Universitätsprofessoren Klaus Davidowicz, Clemens Sedmak, Ulrike Wagner-Rau und Ulrich Heckel. Zum Abschluss der Ökumenischen Sommerakademie nahmen Vertreter der katholischen, evangelischen und der orthodoxen Kirche auf dem Podium Stellung zum Umgang der Kirchen mit Leiderfahrungen.


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