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KREMSMÜNSTER. Am vergangenen Wochenende traf sich die Pflügerelite Österreichs zum 61. Bundesentscheid im Pflügen der Landjugend in Bildein im Burgenland.

Markus Söllradl (erste Reihe knieend) Foto: Landjugend
Markus Söllradl (erste Reihe knieend) Foto: Landjugend

Genauigkeit, Schnelligkeit und Konstanz: Zahlreiche Kriterien entscheiden beim Pflügen über Sieg oder Niederlage.

Viele Kriterien entscheiden

Worauf es ankommt, ist die Qualität der gepflügten Parzelle: Die von den erfahrenen Juroren bewerteten Kriterien sind unter anderem gleichmäßig hohe und breite Furchen, ein regelmäßig gepflügtes Feld, Unterbringung des Bewuchses, Geradheit der Furchen sowie die Einhaltung der Arbeitstiefe.

Markus Söllradl aus Kremsmünster erreichte Platz acht

Viel Disziplin ist notwendig, um während des Wettbewerbs, der zirka vier Stunden dauert, konstante Konzentration zu zeigen. Sollte aufgrund der Bodenbeschaffenheit die technische Umrüstung der Gerätschaft während des Bewerbs erforderlich sein, müssen dies die Teilnehmer alleine bewältigen. Entscheidender Erfolgsfaktor beim Pflügen ist, neben Können und Training daher auch die Ausrüstung. Markus Söllradl von der Landjugend Kremsmünster erreichte beim Beetpflügen den achten Platz.


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