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KREMSMÜNSTER. Das Benediktinerstift Kremsmünster freut sich über drei junge Männer, die ihre Profess im Rahmen einer Gelübdefeier ablegten.

Frater Philipp Wögerbauer, Frater Jakobus Sieberer-Kefer, Abt Ambros Ebhart, Frater Anselm Demattio und Novizenmeister Pater Bernhard Eckerstorfer (v. l.), Foto: Stift Kremsmünster / Diesenreiter

Frater Jakobus Sieberer-Kefer (42) aus Grünau war bis zu seinem Klostereintritt Krankenpfleger, Frater Anselm Demattio (30) stammt aus München und hatte vor diesem Schritt seine Studien in Physik und Theologie abgeschlossen. Beide banden sich am ersten Adventsonntag nach dem Noviziat für drei Jahre ans Kloster und versprachen die drei benediktinischen Gelübde: Beständigkeit, klösterlicher Lebenswandel und Gehorsam. Frater Philipp Wögerbauer (38) aus Pfarrkirchen im Mühlkreis erneuerte seine Profess.

„Weg ist eine große Herausforderung“

In seiner Predigt betonte der frühere Pfarrer von Grünau, Pater Christoph Eisl, dass die Nachfolge Christi dazu führen solle, Christus immer ähnlicher zu werden. Doch dieser Weg sei eine große Herausforderung. So sei dem Mönch abverlangt, in der Klostergemeinschaft die Mitbrüder so zu nehmen wie sie sind.

Zum Stift Kremsmünster gehören 48 Benediktiner, die 27 Pfarren betreuen und ein Gymnasium mit über 400 Schülern führen. In den verschiedenen Wirtschaftsbetrieben arbeiten über 100 Menschen.


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