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KREMSMÜNSTER. Vierbeinige Unterstützung erhält die Lehrerin Christa Reisegger-Röck. Seit vier Jahren besucht Hündin Kimba regelmäßig den Unterricht.

Seit 2015 nimmt Lehrerin Christa Reisegger-Röck regelmäßig ihre Golden Retriever-Hündin Kimba mit in den Unterricht. Foto: Gemeinde Kremsmünster

Schwanzwedelnd steht die Golden Retriever-Hündin vor einer Klassenzimmertür in der Volksschule Kirchberg und wartet, dass ihr geöffnet wird. Drinnen wird sie von den Schülern der dritten Klasse schon sehnsüchtig erwartet. In den nächsten ein bis zwei Stunden ist Kimba im Unterricht dabei und erfüllt dabei verschiedene Aufgaben. „Zum einen wirkt der Hund motivierend auf die Kinder“, sagt Klassenlehrerin Christa Reisegger-Röck, Kimabs „Frauerl“. „Wenn im Englischunterricht für jedes richtige Vokabel ein Leckerli für Kimba erspielt werden kann, sind die Kinder noch interressierter bei der Sache“, so die Lehrerin.

Forschung bestätigt positive Wirkung

Wissenschaftliche Studien belegen die stressreduzierende Wirksamkeit von ausgebildeten Schhulhunden wie Kimba. Durch das Streicheln und den liebevollen Kontakt mit der Hündin geraten die Kinder in einen positiv-entspannten Zustand, der eine optimale Voraussetzung für das Lernen darstellt. Gemeinsame Aktivitäten mit Kimba schweißen die Klasse zusammen und nebenbei wird der richtige Umgang mit Hunden erlernt. 


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