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LAAKIRCHEN. Mit zwei Zielen geht die Laakirchner Stadt-SP rund um Vizebürgermeister Fritz Feichtinger (SP) in die Gemeinderatswahl: „Wir wollen die Verluste der letzten Wahl wettmachen – und wir wollen wieder den Bürgermeister stellen.“
 

Vize-Bgm. Fritz Feichtinger (2. v. l.) will Bürgermeister werden, unterstützt von StR Heinz Stadlmayr, StR Regina Hirschmann und Fraktionsobmann Thomas Ohler (v. l.).

„In Umfragen liege ich mit VP-Bürgermeister Holzleithner gleichauf“, meint Fritz Feichtinger über seine Chancen, das Bürgermeisteramt für die SP zurückzuerobern. Etwas schwieriger dürfte es sein, auch noch die verlorene absolute Mehrheit zurückzugewinnen.

In einer Pressekonferenz präsentierte die Laakirchner Parteispitze ihr Wahlprogramm. Im Zentrum stehen die Ansiedlung von Betrieben und mehr Bürgernähe. „Wir haben rund 6000 Arbeitsplätze in Laakirchen. Das ist nicht schlecht, aber in den letzten Jahren ist nicht viel dazugekommen. Gleichzeitig wird in der Papierbranche immer mehr rationalisiert. Ein Arbeitsplatz ist aber zentral für die Menschen“, so Feichtinger. Möglichkeiten wären beispielsweise im Gewerbegebiet Süd vorhanden. Aber auch die Gestaltung des Stadtplatzes – hier müsste etwa das Kriegerdenkmal verlegt werden – oder die Verbesserung des Wohnungsangebots nennt die SP Laakirchen als Ziele: So sollen im Bereich des „alten“ Seniorenheims günstige Startwohnungen entstehen. Allgemein möchte man das Stadtzentrum beleben – unter anderem mit einer ärztlichen Gruppenpraxis, aber auch mit Geschäftserweiterungen.


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