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LAMBACH. Zukunftsthemen dominieren den traditionellen Schweinefachtag im Agrarbildungszentrum am Mittwoch, 10. Jänner, von 9 bis 16 Uhr. Zum Thema „Wer produziert in Zukunft die Ferkel?“ sind namhafte Experten aus dem In- und Ausland geladen.

Tagung zum Thema Ferkelproduktion. Foto: abz Lambach
Tagung zum Thema Ferkelproduktion. Foto: abz Lambach

Die Ferkelproduktion steht durch sich ändernde gesetzliche Rahmenbedingungen und die politische Unsicherheit vor enormen Herausforderungen. Die Zahl der schweinehaltenden Betriebe hat sich seit 2005 halbiert. “Wer produziert in Zukunft die Ferkel?“ fragt man sich daher beim traditionellen Schweinefachtag im Agrarbildungszentrum Lambach (direkt an der Traun gelegen, nahe dem Stift Lambach).

Zu Gast ist zum Beispiel Peter Spandau von der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. Er beschäftigt sich seit längerem mit dem Thema, wer in Zukunft die Ferkel für die Mastbetriebe produzieren wird.

Über die Herausforderungen für Schweinehalter im Allgemeinen referiert DI Johann Stinglmayr von der Schweineberatungsstelle Wels. Eduard Zentner von der HBLFA Raumberg-Gumpenstein wird sich im speziell dem Stallbau widmen. Immer mehr Marken mit unterschiedlichen Anforderungen erfordern ein modernes Stallkonzept, damit der Schweinehalter rasch und ohne große Investitionen diesen Ansprüchen in der Zukunft gerecht werden kann. Daneben werden auch wieder die bewährten Praxistipps für Züchter und Mäster präsentiert.

Das genaue Programm und mehr Infos unter www.abzlambach.at.

Schweinefachtag

Agrarbildungszentrum (abz) Lambach

Mittwoch, 10. Jänner, 9 bis 16 Uhr


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