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LANGENLOIS. Feste feiern können die Langenloiser und das haben sie einmal mehr bewiesen. Zum sechsten Mal lud die Stadtgemeinde am 12. Mai 2018 zum Wein.Stadt.Ball. Gekommen sind 550 Gäste, die eine Nacht lang das Ambiente im Festsaal der Gartenbauschule Langenlois genossen haben.  

  1 / 2   V. l.: Ursin Haus-Geschäftsführer Wolfgang Schwarz, Nationalrätin Martina Diesner-Wais, Stargast Roberto Blanco, Bürgermeister Harald Leopold, Landeshauptfrau-Stellvertreter Franz Schnabl, Vizebürgermeister Leopold Groiß und Landtagsabgeordneter Josef Edlinger. Foto: Ulli Paur/Stadtgemeinde Langenlois

Am Vorabend zum Muttertag fehlt es in der größten Weinstadt Österreichs an nichts: Da gab es wunderschöne Blumendekoration von den Kittenberger Erlebnisgärten, der Meisterfloristin Florietta und der Gartenbauschule Langenlois, Kulinarik aus Toni Mörwalds Küche und Musik auf zwei Ebenen vom Tanzorchester der NÖ Militärmusik und der Band „Beat up easy!“. Wer sich zwischen den Tänzen und der Mitternachtseinlage erholen wollte, hatte dazu Gelegenheit in der Bar.Lounge im extra überdachten Innenhof. Dort genossen die Weine und Sekte von 17 heimischen Winzern.  Kenny Klein (Gault Millau Barmann des Jahres) und sein Team der „maniac bar artists“ übernahmen erstmals das Cocktailservice - gepaart mit speziellen Show-Einlagen.

Roberto Blanco als Highlight 

Unter das Motto „forever young“  könnte man den Auftritt des Schlagersängers und Vollblutentertainers Roberto Blanco setzen. Ihm gelang es nämlich mit seinen beiden Musikern auch mit knapp 81 Jahren ganz leicht, hunderte Menschen mit seinen Evergreens und heißen Rhythmen zum Mitsingen und Mittanzen zu animieren. Er nahm alle Altersgruppen mit auf seine musikalische Welt-Reise und bot nicht nur ein bisschen Spaß, sondern 50 Minuten Riesenspaß.

Hochkarätige Gäste 

Die Eröffnung des Balls hatte der österreichische Weinbaupräsident Johannes Schmuckenschlager übernommen. Begrüßt wurden auch Landeshauptfrau-Stellvertreter Franz Schnabl (SPÖ) sowie die Landtagsabgeordneten Karin Scheele (SPÖ) und Josef Edlinger (ÖVP) sowie Nationalrätin Martina Diesner-Wais (ÖVP).


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