Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

LANGENLOIS. Die Grünen präsentierten bei einem Pressegespräch ihre Einschätzungen zur Nationalratswahl am 29. September und informierten über lokale Initiativen zum Thema Klimaschutz.

V. l.: die Gemeinderäte Matthias Fürpaß (sitzend),Stephan Grasl, Eleonore Neiss, Stadträtin Brigitte Reiter und Klubobfrau Anita Stemberger-Chabek. Foto: Grüne Langenlois

„Nach all den bekannt gewordenen Skandalen ist es wichtig, dass mit den Grünen wieder saubere Politik, Ehrlichkeit, Glaubwürdigkeit und Gerechtigkeit ins Parlament einziehen. Der neue Nationalrat wird außerdem einer sein müssen, der Österreich in Sachen Klimaschutz endlich auf Kurs bringt“, so Klubobfrau Anita Stemberger-Chabek. Gemeinsam mit Stadträtin Brigitte Reiter kandidiert sie auf der Regionalwahlliste Waldviertel.

Überparteiliche Arbeitsgruppe gegründet

Aufgrund des sehr heißen Sommers 2019, der den Menschen wie auch der Landwirtschaft zu schaffen machte, haben die Grünen Langenlois im Gemeinderat eine überparteiliche Arbeitsgruppe angeregt. Ziel ist es, so Umweltstadträtin Reiter, „sich gemeinsam geeignete Schwerpunkte, Strategien und Maßnahmen zu überlegen, wie Langenlois die Anpassung an den Klimawandel schaffen kann.“ Den Grünen geht es dabei insbesondere um Wasserspeicherung und ein kluges Regenwassermanagement, das Erzielen von Kühleffekten für öffentliche Plätze sowie einen deutlich erhöhten Anteil an Bäumen und Grünstreifen.

Vorarbeit für Klimaschutzresolution

Beim ersten Treffen gab es rege Teilnahme aller Fraktionen, freuen sich die Grünen. Man habe eine erste Bestandsanalyse gemacht, in welchen Punkten Langenlois schon aktiven Klimaschutz geleistet hat und wo es noch Potenzial gibt. Auch haben die Grünen bei diesem Termin eine Diskussionsgrundlage für eine acht Punkte umfassende „Langenloiser Klimaschutzresolution“ eingebracht, die nun in den einzelnen Fraktionen besprochen wird. „Unser Anliegen ist, dass diese Resolution noch vor der Gemeinderatswahl 2020 zur Beschlussfassung kommt“, sagen die Grünen.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden