1.Platz bei den Fairtrade Awards für den Weltladen Lanzenkirchen
Der Weltladen Lanzenkirchen – auch er feiert heuer sein 25jähriges Bestehen - wurde für sein „vielseitiges, buntes Engagement“ von der Award-Jury mit dem ersten Platz in der Kategorie Zivilgesellschaft/NGO geehrt.

Die FAIRTRADE-Awards wurden im Beisein von Vertretern aus Politik, Wirtschaft und der Zivilgesellschaft an besonders engagierte Unternehmen, Institutionen und Projekte von Gemeinden, Schulen und Vereinen für ihren herausragenden Einsatz vergeben. Die FAIRTRADE-Awards wollen jene Partner des fairen Handels vor den Vorhang holen, die sich oft bereits seit Jahren kreativ, motiviert und eigeninitiativ für die gerechte Sache einsetzen.
„Sie tragen dazu bei, die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Kleinbauernfamilien und Beschäftigten im Ursprung nachhaltig zu verbessern und ich hoffe, dass sie diesen Weg auch in den kommenden 25 Jahren mit uns weitergehen. Denn es gibt noch immer viel zu tun, um in den Wertschöpfungsketten für mehr Gerechtigkeit zu sorgen“, sagt Hartwig Kirner, Geschäftsführer von FAIRTRADE Österreich.
„Als Weltladen ist es uns wichtig, die Menschen hinter den fairen Produkten sichtbar werden zu lassen. Über unsere Veranstaltungen mit Gästen aus Afrika, Asien und Lateinamerika – von Begegnungen mit Fairhandelspartnern über Kochkurse, Workshops und Kulturevents - können die Menschen unmittelbar und authentisch erfahren, was die Freuden, Nöte und Anliegen unserer „fernen Nächsten“ in den Ländern des Südens sind. Ich bin überzeugt, dass dadurch Verbundenheit entstehen kann - und Verbundenheit ist die Basis für Engagement für mehr Gerechtigkeit in unserer „Einen Welt““, so Christian Zettl, ehrenamtlicher Geschäftsführer des Weltladens Lanzenkirchen bei der Award-Verleihung.
Erfolgsgeschichte Fairer Handel
Fairtrade Österreich ist 2018 25 Jahre alt geworden, und es werden immer mehr Menschen und Institutionen, die diese Bewegung für den Fairen Handel unterstützen. Die wachsende Beliebtheit von Fairtrade-Produkten zeigt sich unter anderem, dass die Sortimente im Handel immer mehr Produkte mit dem Fairtrade-Siegel enthalten, dass sich Gemeinden immer öfter dafür einsetzen, dass faires Handeln immer mehr zum gesellschaftlichen Thema wird, sei es in der Schule oder am Arbeitsplatz.


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