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LASBERG. Der im Vorjahr errichtete Löschwasserbehälter im Siegelsdorf hat seine Feuertaufe bestanden. Mit einer Feuerwehrübung wurde dieser offiziell in Betrieb genommen.

  1 / 3   Bürgermeister Josef Brandstätter mit FF-Kommandant Christian Ringdorfer und den Feuerwehrkameraden Martin Waldmann (l.) und Alois Fenzl (r.) Foto: Wittinghofer

„Brand im landwirtschaftlichen Anwesen Puchner“ war die Übungsannahme. 30 Feuerwehrkameraden rückten mit allem verfügbaren Gerät aus, um die Schlagkraft der Feuerwehr Lasberg und der neuen Löschhilfen zu testen. Unter der Einsatzleitung von Markus Ringdorfer und der strengen Kontrolle von Übungsbeobachtern und Feuerwehrkommandant Christian Ringdorfer konnte ein Übergreifen des Brandes von der Landwirtschaftlichen Gerätehalle auf die Nachbarobjekte verhindert werden.

100 Kubikmeter Löschwasser

Die Übung zeigte, wie wichtig ausreichend Löschwasser in der Nähe der Dörfer und Siedlungen ist. Mehr als 100 Kubikmeter Löschwasser im neuen Behälter sorgen nun dafür, dass für den Ernstfall der Brandbekämpfung bestmöglich vorgesorgt ist.

Nach der Übungsbesprechung dankten FF-Kommandant Christian Ringdorfer und Bürgermeister Josef Brandstätter der Baufirma Wimberger und allen Helfern, besonders den Nachbarn und Feuerwehrkameraden, die beim Bau des unterirdischen Behälters fleißig mitgearbeitet hatten. Der Löschwasserbehälter kostete rund 26.000 Euro, wobei Arbeitsleistungen der Gemeindemitarbeiter im Wert von 4000 Euro geleistet wurden. Besonderes gedankt wurde auch den Grundeigentümern Peter Kuba und Gerlinde Weiß, die den Grund für den Behälter kostenlos zur Verfügung stellen.


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