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Lebensraum Donau-Ameisberg setzt sich seit fünf Jahren für mehr Nachhaltigkeit ein

Martina Gahleitner, 29.03.2017 06:05

LEMBACH. Dem Prinzip der Nachhaltigkeit hat sich der Lebensraum Donau-Ameisberg seit seiner Gründung vor fünf Jahren verschrieben. Nach dem Thema Energie  klärt der Verein seit zwei Jahren verstärkt über Regionalität und fairen Handel auf.
 

Georg Bauernfeind kommt zum Weltenbummeln nach Lembach. Foto: Wolfgang Hartl
Georg Bauernfeind kommt zum Weltenbummeln nach Lembach. Foto: Wolfgang Hartl

„Wir wollen die bereits bestehenden Strukturen unterstützen und ausbauen. Mit dem Ziel, die Nachfrage nach fair produzierten Produkten zu steigern und mehr Einkaufsmöglichkeiten zu schaffen. Dadurch wird die Bevölkerung für die dringenden Anliegen der Menschen des globalen Südens sensibilisiert und auch die Lebensbedingungen der Menschen in anderen Ländern verbessert“, erklärt Obmann Alois Lauß. Die Mitgliedsgemeinden wurden deshalb gemeinsam mit der Gemeinde Putzleinsdorf auch zur ersten Fairtrade-Region Oberösterreichs ernannt.

Weltenbummeln zum Auftakt

Der rührige Verein lädt auch heuer wieder zu einer Reihe von Veranstaltungen. Den Beginn macht am 8. April Georg Bauernfeind mit seinem Fairtrade-Kabarett „Weltenbummeln“. In humorvoller und zugleich berührender Weise zeigt er verschiedene Sichtweise auf die Welt. Denn die Weltladen-Konsumentin sieht die Welt anders als der Finanzberater; die Rucksacktouristin in Ecuador hat andere Zugänge als der hemmungslose Tourist in Vietnam; das Kind in Quito hat einen anderen Blick als der verwirrte Geschichtslehrer in Österreich.

Termin

Samstag, 8. April, 19.30 Uhr

Alfons Dorfner Halle, Lembach

Vorverkauf: 8 Euro (Tel. 07286/8255-13), Abendkassa: 10 Euro


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