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KEMATEN. In der Nacht auf Mittwoch wurden die drei Feuerwehren des Pflichtbereiches Kematen an der Krems gegen 1 Uhr zu einem Vollbrand alarmiert. Bereits bei der Anfahrt war der Feuerschein des brennenden Holzstadels, der abseits an einem Feldweg lag, zu sehen.

  1 / 6   Die Feuerwehr wurde zu einem Vollbrand in Kematen gerufen. (Foto: TEAM FOTOKERSCHI / BAYER & FEUERWEHR ACHLEITEN)

Sofort wurde von alles Seiten versucht, das Feuer mit einem umfangreichen Löschangriff unter Kontrolle zu bringen. Die Einsatzkräfte mussten dabei teilweise unter schwerem Atemschutz arbeiten. Außerdem wurden insgesamt drei Zubringerleitungen von der vorbeilaufenden Krems zu den Tankwägen errichtet. Da sich der Holzstadel in sehr abgelegener Lage befand, konnte sich das Feuer immerhin nicht weiter ausbreiten. Das Feuer war nach rund einer Stunde so weit gelöscht, dass die Einsatzkräfte mit dem Zerteilen des Haufen beginnen konnten. So konnten noch letzte Glutnester lokalisiert und abgelöscht werden. Nun laufen die Ermittlungen seitens der Polizei zur Brandursache.


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