Theatergruppe Ansfelden feiert 30 Jahre mit Molière-Komödie
ANSFELDEN. Die Theatergruppe des Siedlervereins Ansfelden feiert ihr 30-jähriges Bühnenjubiläum und kehrt dafür zu ihren Anfängen zurück: Im Oktober bringt das Ensemble Molières Komödie „Der eingebildete Kranke“ im Anton Bruckner Centrum Ansfelden auf die Bühne. Mit diesem Stück begann vor drei Jahrzehnten die Geschichte der Theatergruppe.

Was vor 30 Jahren mit viel Leidenschaft, Engagement und der ersten Inszenierung von Molières „Der eingebildete Kranke“ begann, hat sich zu einer festen Größe im kulturellen Leben entwickelt.
Zum Jubiläum kehrt die Theatergruppe zu ihren Wurzeln zurück und bringt jenes Stück erneut auf die Bühne, mit dem alles begann. Die zeitlose Komödie rund um den Hypochonder Argan verbindet Witz mit Gesellschaftskritik und lebendigen Charakteren.
„Der eingebildete Kranke“ kehrt auf die Bühne zurück
Im Mittelpunkt der satirischen Handlung steht der wohlhabende Hypochonder Argan, der sein Leben von vermeintlichen Leiden und teuren Arztbehandlungen bestimmen lässt. Um sich eine kostenlose medizinische Versorgung im eigenen Haus zu sichern, will er seine Tochter Angélique gegen ihren Willen mit einem angehenden Arzt verheiraten.
Das clevere Dienstmädchen Toinette durchschaut das Spiel der habgierigen Ärzte und der egoistischen Stiefmutter. Mit einer vorgetäuschten Totstellprobe entlarvt sie die Heuchelei innerhalb der Familie. Am Ende triumphiert die wahre Liebe und Argan wird selbst zum Arzt ernannt.
Neue Inszenierung zum 30-jährigen Bühnenjubiläum
Andrea Schnitt inszeniert die Jubiläumsaufführung neu. Das Ensemble besteht aus erfahrenen Mitgliedern und neuen Gesichtern und verbindet damit die langjährige Theatertradition mit neuen Impulsen.
Das Jubiläumsjahr steht im Zeichen der Leidenschaft für die Bühne und blickt zugleich auf drei Jahrzehnte Theatergeschichte in Ansfelden zurück.








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