Theater Sellawie in Enns zeigt Gogols "Der Revisor"
ENNS. Ein angekündigter Behördenprüfer versetzt eine russische Provinzstadt in Aufregung: Mit Gogols Komödie „Der Revisor“ bringt das Theater Sellawie Korruption, Machtverhältnisse und Freunderlwirtschaft auf die Bühne. Premiere ist am Samstag, 24. Oktober, um 19.30 Uhr. Bis Samstag, 21. November, stehen neun Vorstellungen auf dem Programm.

In der namenlosen Stadt haben die Verantwortlichen einiges zu verbergen. Als sie erfahren, dass ein Revisor die Arbeit der Behörden prüfen soll, versuchen sie, Missstände zu vertuschen. Dem vermeintlich hohen Besuch aus der Hauptstadt soll eine tadellose kleine Welt präsentiert werden.
Komödie über den Umgang mit Macht
Der vermeintliche Revisor nimmt die ungewohnte Aufmerksamkeit gerne an. Er lässt sich auf Kosten seiner Gastgeber verwöhnen, während diese alles daransetzen, einen guten Eindruck zu hinterlassen. Aus dieser Ausgangslage entwickelt sich eine Komödie über den Umgang mit Macht und die Angst davor, dass die eigenen Verfehlungen ans Licht kommen.
Regie und musikalische Begleitung
Christian Himmelbauer führt bei der Inszenierung im Theater Sellawie Regie. Die Aufführung setzt auf Witz und Situationskomik, um Korruption und Freunderlwirtschaft aufs Korn zu nehmen.
Die musikalische Umrahmung übernimmt das Sellawie Salonorchester unter der Leitung von Anna Salomon. Gespielt wird im Theater Sellawie in der Schlossgasse 4 in Enns.








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