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Anton-Bruckner-Museum bietet Einblicke in das Leben des Komponisten

Marlis Schlatte, 31.03.2022 12:27

ANSFELDEN. Anton Bruckner gehörte zu den wichtigsten und innovativsten Tonschöpfern seiner Zeit. In Ansfelden, seinem Geburtsort, gibt das Anton-Bruckner-Museum nun Einblicke in sein Leben und Schaffen.

Das ehemalige Schulhaus Ansfelden ist seit 1971 eine Bildungsstätte zum Wirken von Ansfeldens großem Ton-Genie. (Foto: Stadt Ansfelden)

Bruckners Sinfonien, Kirchenmusik und Improvisationen auf der Orgel übten weit ins 20. Jahrhundert hinein großen Einfluss auf die Musikgeschichte aus. Der Brucknerbund Ansfelden würdigt daher das Leben, Wirken und vor allem die Musik Anton Bruckners mit vielfältigen Veranstaltungsangeboten.Das Anton-Bruckner-Museum ist im ehemaligen Ansfeldner Schul- und Geburtshaus des bedeutenden Komponisten angesiedelt. In der Wohnstube, dem Geburtsraum, einem Klassenzimmer sowie weiteren Räumen werden Einblicke und Informationen zum musikalischen Werdegang und Leben des Meisters geboten. Ein besonderes Ausstellungsstück ist dabei sicher der original barocke Spieltisch der Orgel von St. Florian, der mit dem Werk Bruckners besonders verbunden ist. Einen emotionalen Eindruck für die Besucher bieten auch die Hörbeispiele aus Bruckners musikalischen Werken.

Kultur und wandern

Der Besuch im Museum lässt sich mit einer gut zweieinhalbstündigen gemütlichen Wanderung am Sinfoniewanderweg zwischen Ansfelden und St. Florian verbinden. Das Anton-Bruckner-Museum befindet sich in der Augustinerstraße 3 im Stadtteil Ansfelden, oberhalb der römisch-katholischen Pfarrkirche Ansfelden und des Anton-Bruckner-Centrums ABC. Von Anfang April bis Ende Oktober kann das Museum an den Wochenenden und an Feiertagen zwischen 11 und 16 Uhr besucht werden. Für Fragen ist das Team des Pfarrhofes Ansfelden unter 07229 87128 erreichbar.


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