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ANSFELDEN. In den Monaten Mai und Juni werden Rehkitze gesetzt. Ihr gepunktetes Fell und ihr natürliches Verhalten, sich ins hohe Gras zu ducken, macht die Kitze nahezu unsichtbar für Fressfeinde. Diese Strategie des Rehwildes wird jedoch beim Mähen der Wiese zum tödlichen Verhängnis.

  1 / 2   Harald Moosbauer und Hannes Langmayr samt Team gaben Bürgermeister Christian Partoll einen Einblick in die Arbeit der Jägerschaft. (Foto: Pressereferat Ansfelden)

So gilt es vor dem Einsatz der Mähwerke, die Rehkitze aufzuspüren und zu retten. „Tierschutz ist nur gemeinschaftlich zu schaffen“, so Bürgermeister Christian Partoll, „deshalb arbeiten Jägerschaft, Landwirt*innen und Helfer*innen Hand in Hand.“ Der Stadtchef konnte der Jägerschaft morgens um 4.30 Uhr bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen und dabei sogar selbst ein Kitz aus dem hohen Gras retten.Mit modernster Drohnen-Copter und Wärmebildtechnik können die Kitze und andere Wildtiere schnell und zuverlässig aufgespürt und damit gerettet werden.


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