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TRAUN. Ein halbes Jahr nach dem Wohnhausbrand in der Silvesternacht können weitere Bewohner aufatmen. Nachdem Anfang Juni bereits die Erdgeschoßwohnungen wieder freigegeben wurden, konnten nun auch die Wohnungen im ersten und zweiten Obergeschoß bezogen werden. Zwölf Mieter kehrten damit in ihr Zuhause zurück.

BRW-Vorstandsdirektorin Claudia Hahn und der Trauner Bürgermeister Karl-Heinz Koll. (Foto: Baureform-Wohnstätte)

Der Brand hatte rund 50 Menschen über Nacht obdachlos gemacht. Für alle Betroffenen wurden Übergangslösungen organisiert, während die Sanierungsarbeiten am Gebäude mit insgesamt 24 Wohnungen liefen. Vor Ort überzeugten sich BRW-Vorständin Claudia Hahn und Bürgermeister Karl-Heinz Koll vom Fortschritt der Arbeiten.

„Obwohl alle Mieter eine Zwischenlösung fanden, war das letzte halbe Jahr für alle eine Herausforderung. Nun können sie und ihre Familien wieder in ihr altes Leben zurückkehren“, sagt Hahn. Zusätzlich soll das Gebäude mit Unterstützung einer Landesförderung thermisch saniert und auf einen zeitgemäßen Standard gebracht werden.

Bürgermeister Karl-Heinz Koll spricht von einem „weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zurück zur Normalität“ und bedankt sich bei allen Beteiligten, die die Rückkehr ermöglicht haben.

Die Sanierung der am stärksten beschädigten Wohnungen im dritten Obergeschoß soll bis Ende August abgeschlossen sein. Deren Wiederbezug ist für September vorgesehen.


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