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ANSFELDEN. Die Stadtgemeinde Ansfelden hat sich im Bereich der Klimaneutralität ambitionierte Ziele gesetzt. In einer Projektoffensive soll die städtische Auto- und Kleintransporterflotte bis 2030 klimaneutral werden.

Martin Schnaitter, Bürgermeister Christian Partoll und Fraktionsobmann GR Alfred Pointner (v.l.) (Foto: Die Grünen Ansfelden)

So wurde vor kurzem als Initialzündung der erste E-Transporter für den städtischen Wirtschaftshof angekauft und Anfang Jänner im Beisein von Bürgermeister Christian Partoll, Fraktionsobmann GR Alfred Pointner (Die Grünen) und dem Leiter der Stadtbetriebe Martin Schnaitter übergeben und in Betrieb genommen. In weiterer Folge wird die Stadt neben dem Tausch der Klein-KFZ-Flotte auf Co2-neutrale Modelle, die auch von der bauhofeigenen Photovoltaikanlage mit Sonnenstrom gespeist werden, auch benzinbetriebene Kleingeräte gegen Geräte mit Akkubetrieb tauschen.

„Wir wissen, dass wir bis 2030 zumindest 50 Prozent unserer Fahrzeugflotte klimaneutral betreiben müssen, so Partoll, der auch den technischen Vorteil der E-Fahrzeuge speziell für den Bauhofbetrieb hervorhebt. „Hier müssen wir besonders bei den kleinen und mittleren Fahrzeugen ansetzen, da die Umstellung der LKW Flotte technologiebedingt wohl noch länger dauern wird“. Fraktionsobmann Alfred Pointner betont die Bedeutung der Maßnahmen für die Klimaneutralität: „Bei Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen ist die Vorbildwirkung der Stadtgemeinde enorm wichtig. Es freut mich, dass wir beim Bauhof Schritt für Schritt in Richtung Klimaneutralität gehen“.

Denn die moderne Flotte ist nur eine der Maßnahmen, die gesetzt werden. Neben der Ausstattung von öffentlichen Gebäuden mit Photovoltaikanlagen wird derzeit auch intensiv an einer Klimastrategie gearbeitet. Und auch die Gründung einer KEM-Region ist in aller Munde. Derzeit finden zahlreiche Gespräche mit den Nachbargemeinden statt.


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