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PASCHING. Mit dem Beschluss des Baurechtsvertrags ist der nächste Schritt für das Projekt „Vitales Wohnen“ gesetzt. Der Baustart für die neue Wohnform zwischen Betreutem Wohnen und Pflegeheim ist für Herbst 2026 geplant.

  1 / 2   Visualisierung des Projekts „Vitales Wohnen“ in Pasching: Baustart für das innovative Wohnkonzept für Senioren ist im Herbst 2026 geplant. (Foto: Rendering: Arch. Ableidinger)

Pasching erweitert sein Angebot für ältere Menschen um das Projekt „Vitales Wohnen“. Der Gemeinderat beschloss in seiner jüngsten Sitzung den Baurechtsvertrag mit der Wohnbaugenossenschaft Familie. Das Bauvorhaben ist im Wohnbauförderungsprogramm des Landes Oberösterreich enthalten, der Baubescheid liegt bereits vor. Der Baustart ist für Herbst 2026 vorgesehen.

Direkt neben dem Netzwerk Pasching entstehen barrierefreie Wohnungen für Menschen, die weiterhin selbstständig leben möchten, gleichzeitig aber Betreuung in unmittelbarer Nähe in Anspruch nehmen können. Das neue Angebot soll die Lücke zwischen Betreutem Wohnen und Pflegeheim schließen. Grundlage ist der Leitsatz: „So viel Selbstständigkeit wie möglich, so viel Unterstützung wie nötig.“

Tiefgarage und Schulsportanlage

Zum Projekt gehört auch eine Tiefgarage für Bewohner sowie Mitarbeiter des Netzwerks. Dadurch soll sich die Parkplatzsituation am Areal verbessern. Auf der Decke der Tiefgarage wird anschließend die Schulsportanlage neu errichtet.

Bürgermeister Markus Hofko sieht im Vorhaben mehr als ein Wohnbauprojekt: „Mit dem Vitalen Wohnen schaffen wir in Pasching eine Wohnform, die den Bedürfnissen der kommenden Generationen gerecht wird. Unser Ziel ist es, älteren Menschen möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen – mit der Sicherheit, dass bei Bedarf jederzeit Unterstützung in unmittelbarer Nähe vorhanden ist.“


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