Für alle Fälle gerüstet
PASCHING. Durch die Anschaffung eines Notstromaggregats bleibt die Gemeinde Pasching auch bei einem andauernden, großflächigen Stromausfall einsatzfähig und erreichbar. Der Betrieb des behördlichen Katastrophenstabes im Sitzungssaal des Rathauses ist damit jedenfalls gewährleistet.

Auch wenn der örtliche Krisenstab erst durch einen vom Bürgermeister ausgerufenen Katastrophenfall zusammentritt, wird das Team wiederkehrend für unterschiedlichste Szenarien vorbereitet und ausgebildet. „In solch einer Situation gilt es vordergründig die Kommunikation zur Bezirkshauptmannschaft und zum Land aufrecht zu erhalten“, erklärt Bürgermeister Peter Mair die Hintergründe zur rund 20.000 Euro teuren Investitionsmaßnahme.
„Unsere Zivilschutzbeauftragte kümmert sich um die Organisation von Schulungen und Übungen. Zudem steht sie in engem Kontakt mit relevanten Organisationen wie dem OÖ Zivilschutzverband, bereitet für die Gemeinde Themen im Bereich Katastrophenschutz auf und bietet Informationen an“, so Peter Mair, der vor allem ein mögliches „Blackout“ als Themenschwerpunkt aufnehmen möchte.
Was man in so einem Fall tun kann, welche Vorräte und Ausrüstungen sinnvoll sind, erfährt man in Infobroschüren im Rathaus.


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