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URFAHR-UMGEBUNG. Die Beamten des Bezirkspolizeikommandos Urfahr-Umgebung konnten eine 30-jährige asylberechtigte Frau aus Syrien als Sozialbetrügerin ausforschen.

Symbolfoto: Volker Weihbold
Symbolfoto: Volker Weihbold

Konkret ging es dabei um eine alleinstehende, asylberechtigte Frau, die im Bezirk in einer Unterkunft wohnte und im Zeitraum von November 2016 bis 10. April 2019 von der Behörde eine erhöhte Beihilfenunterstützung für die Sicherung des Lebensunterhalts und des Wohnbedarfs erhielt. 

Im Rahmen einer Fremdenkontrolle fand die Kriminalbeamten dann schließlich heraus, dass die 30-Jährige im betroffenen Zeitraum bei ihrem Lebensgefährten in Linz wohnte. In Urfahr-Umgebung war sie hingegen lediglich zum Schein gemeldet, um die erhöhte Sozialbeihilfe zu erhalten. 

Aufmerksam wurden die Beamten auf die Frau dadurch, dass diese im August 2018 einen Auslandsaufenthalt in den Irak unternahm und dies der zuständigen Behörde nicht gemeldet hat. So erhielt sie nebenbei Beihilfenunterstützung ausbezahlt. 

Der Republik Österreich entstand durch die Handlungen der Frau einen Schaden in Höhe von mehreren Tausend Euro. Diese wird nun der Staatsanwaltschaft Linz angezeigt und der Fremdenbehörde gemeldet.


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